Das Thema des Nachwuchswettbewerbs der Berufsfotografen 2010 war Gewürze. Endlich ein spannendes Thema, dachte ich mir und ich hatte sofort gute Bildideen. Es sollte auf jeden Fall kein Standard Bild werden, deswegen kam für mich eine Tabletop Aufnahme nicht in Frage. Schon eher ein Portrait, bei dem das Model mit Gewürzen geschminkt wird, aber auf das kommt auch jeder, dachte ich mir. Außerdem habe ich genau das mit meinem ehemaligen Chef, bei einem Workshop im Wifi Salzburg gemacht. Etwas viel außergewöhnliches musste her und aufgrund meines Faibles für Mafia Stories kam ich auf die Idee mit der Geldübergabe. Dies ist gar nicht so abwegig, wenn man den Gewürzhandel historisch betrachtet.
Leider ist mir die Zeit ausgegangen und das Shooting musste relativ spontan sein. Zeit zum Organisieren blieb wenig. Die Koffer waren lustigerweise schwieriger aufzutreiben, als die Autos. Am Tag des Shootings hat es blöder weise das 1. Mal richtig geschneit und es war ziemlich kalt. Das hat die möglichen Locations im Pongau für so ein Shooting, noch einmal drastisch minimiert.
Red Bull verleiht Flügel. Wie jetzt? Nach der 145. Dose war es endlich so weit, ich bin abgehoben.
Nein, ich bin natürlich nicht abgehoben. Die Dosen mussten endlich weg und sollten noch einmal für etwas sinnvolles verwendet werden. Wer jetzt glaubt die habe ich alle alleine getrunken, den muss ich enttäuschen, die meisten Dosen sind Überreste von diversen Partys und haben sich über die Jahre angesammelt. So und jetzt nichts wie weg damit!
Mit dem Redesign wollen wir unsere Zielgruppe definieren und die Seriosität unseres Unternehmens steigern.
Wir haben unserer Werbelinie einen neuen einheitlichen Look gegeben. Diesersoll uns von anderen Unternehmen abheben und unsere Kompetenzen unterstreichen. Auch die Struktur der Homepage wurde überdacht, auf Usibillity getestet und neu gestaltet. Das neue Corporate Design wurde in einem Manual festgehalten um spätere Unstimmigkeiten zu vermeiden.
Nach langen Recherchen und Meetings wurde eine Marketingstrategie für die nächsten Jahre festgelegt. Wir hoffen uns mit diesem Konzept auf dem Markt der Designer & Programmierer profilieren zu können und starten neu durch.
Ankündigung: Auch eine Reloungeparty in den Wintermonaten ist geplant. Nähere Details werden noch bekannt gegeben.
Wir hoffen Sie mit unseren Know-how und grafischen Fähigkeiten überzeugen zu können und dies mit unserem neuen Design zu unterstreichen.
Die Google-Entwickler Arthur Blume und Bruno Bowden haben mit Browsersize ein kleines Werkzeug veröffentlicht, dass Webdesignern verdeutlichen soll, welche Teile einer Webseite im Browserfenster anderer Nutzer sichtbar sind.
Welcher Anteil an Nutzern kann welchen Bereich einer Webseite sehen? Diese Frage versucht Browsersize anschaulich zu beantworten. Dazu legt das Werkzeug eine Grafik über beliebige Webseiten, in der aggregierte Nutzerdaten zur jeweils verwendeten Größe des Browserfensters abgetragen sind.
So lässt sich beispielsweise leicht erkennen, wie viele Nutzer einen Downloadbutton überhaupt ohne Scrollen zu Gesicht bekommen, wenn er nicht gerade in der linken oberen Ecke platziert ist. Das gibt zumindest einen Hinweis darauf, warum die Klickraten auf bestimmten Positionen unerwartet schlecht ausfallen. Natürlich ist dies auch für die Platzierung des Menüs immer wieder hilfreich.
Berücksichtigt wird dabei immer nur die Größe des für Webinhalte zur Verfügung stehenden Bereichs, also der Browser ohne Chrome und Seitenleisten. Denn ich kenne das Problem von mir selber oft genug – man erarbeitet ein hochwertiges, total aufwendiges Design auf einen 24″ Monitor und vergisst darauf, dass es sehr viele Leute gibt, die eine Homepage mit einem Netbook anschauen.
Der Tag hat gleich mit einem fetten Drop über eine Wechte begonnen, der viel weiter ging als erwartet. Ich hatte die Canon EOS 7D von meinem Kumpel dabei und war positiv von der Geschwindigkeit und dem Autofokus überrascht. Auch die Haptik hat sich stark verbessert bei Canon und somit war das Fotografieren im Backcountry kein Problem.
Da mein Ski noch immer irgendwo in Zauchensee begraben liegt, war ich wieder mit dem Snowboard unterwegs und es gibt ausnahmsweise ein paar Riding-Pics von mir.
Das Wetter war sehr wechselhaft, von Sonne bis Schneefall war alles dabei. Nach ein paar Runs nahmen wir die kleine Kesselspitze in Angriff und wurden für den kurzen Aufstieg mit Sonnenschein belohnt.
Der krönende Abschluss des Tages war die Abfahrt nach Tweng. Im Tal hatten wir uns schon auf einen längeren Fußmarsch eingestellt und die Boards auf den Rucksack geschnallt, als ein Förster vorbei fuhr. Ich habe ihn angehalten und gefragt, ob er uns mit nimmt, darauf hat er geantwortet er hat ein Seil im Kofferraum. Ein paar Sekunden später sind wir schon am Auto gehängt. Leider war die 7D im Rucksack und das iPhone auch etwas ungünstig platziert, sonst würde es von der witzigen Aktion ein Video geben. Ride on!
Nein, man muss nicht MacGyver sein um günstig an einen iPhone Ständer zu gelangen. Alles was man dafür benötigt ist eine alte Kassettenhülle. Eine brauchbare Alternative zu den etwas überteuerten Dockingstations.
Am Samstag waren wir in Zauchensee snowboarden, snowboarden deswegen weil mein K2 Ski genau dort +47° 16′ 55.14″, +13° 28′ 13.54″ (47.281983, 13.470428) unter Tonnen von Schnee liegt. Also musste ich mit dem guten alten Atomic Don61 ausrücken.
Bei einem Spray ist die Kamera ordentlich nass geworden und hat mir dauernd irgendwelche Fehler angezeigt, deswegen sind die Action Shots eher dürftig ausgefallen.
Das Objektiv habe ich leider auch nicht mehr ganz sauber bekommen. Beim nächsten Mal werde ich sicher etwas Vernünftiges zum Reinigen einpacken. Trotzdem war es ein sehr feiner Tag, Ride on!
Der Fotograf Simon Carter zeigt in diesem Making Off Video wie seine spektakulären Kletterbilder entstehen.
Seit über 16 Jahren ist Simon Carter begeisterter Kletterer und fotografiert diesen Sport. Er erzählt über seine Arbeitsweise und zeigt sein Equipment.
Das Video ist in Kooperation mit dem Nikon Professional Service enstanden und wurde mit einer Nikon D3s gefilmt. Auf der Webseite von Simon Carter kann man noch weitere, beeindruckende Kletterbilder bewundern.